Nach drei Sätzen und über zwei Stunden Spielzeit steht der Sieger von Wien fest. Nachdem Ferrer letztes Jahr gegen den Schotten Andy Murray das Nachsehen hatte, konnte er sich in diesem Jahr den Titel sichern. Damit ist Ferrer auch das ATP Finale in London nicht mehr zu nehmen.

Erster Satz an Johnson

Schon im ersten Satz zeigte der Amerikaner, der noch keine zwei Jahre Profi ist, dass er sich nicht mit der Qualifikation für das Finale zufrieden gibt. Die Nervosität war ihm jedoch vor allem beim Aufschlag anzumerken. Kämpferisch egalisierte er jedoch im Spiel dieses Manko wieder. Mit 6:4 konnte er den ersten Satz an sich reissen und Ferrer zittern lassen.

Ferrer rettet sich in dritten Satz

Leicht machte es Johnson Ferrer keinesfalls. Vor allem mit höchst präzisen Slices ließ er Ferrer viele Meter machen und attackierte mit seiner unglaublich harten Vorhand. Mit 6:4 konnte Ferrer das Ergebnis im zweiten Satz dennoch zu seinen Gunsten drehen.

Favorit wird seiner Rolle gerecht

Es ging in die Verlängerung und das Publikum wurde mit einem spannenden Schlagabtausch im dritten Satz belohnt. Zuerst lag Johnson im dritten Game bereits 0:40  zurück, konnte es dann aber dennoch an sich reißen. Das Blatt wendete sich für Johnson und nun lag er mit Vorteil vorne, konnte die große Chance jedoch nicht nutzen. Schlussendlich setzte sich der sympathische Spanier mit 7:5 durch.

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