Österreichs Olympiasegler nutzen den Weltcup vor Weymouth (GBR) als letzten Regattatest vor den Rio-Spielen. Der Startschuss erfolgt am Mittwoch, die Entscheidung am 12. Juni. Eine knappe Woche dauerte der Landgang des heimischen Segel-Nationalteams, das die Verschnaufpause nach dem letzten Rio-Training für Sponsoren- und Medientermine, sowie einem Teambuilding-Seminar auf Schloss Hof nutzte. Von OeSV-Spitzensport-Referent o. Univ. Prof. Dr. Wolfgang Mayrhofer initiiert, wurde dieser nach Vorträgen der Olympiasieger Christoph Sieber und Hans Peter Steinacher, sowie Welt-und Europameister Hans Spitzauer, mit einem Floßbau und anschließender Befahrung der March abgerundet.

Seit Sonntag sind Österreichs Top-Segler im englischen Weymouth stationiert, wo ab Mittwoch im Olympiarevier von 2012 der letzte Regattatest vor den Rio-Spielen auf dem Programm steht. Die Felder sind auf maximal 40 Boote pro Klasse limitiert, im Grunddurchgang sind für die Jollen täglich zwei, für die Skiffs und Mixed Multihulls je drei Wettfahrten vorgesehen. Österreich schickt sechs Boote ins Rennen, neben den für die Spiele qualifizierten Duos sind auch David Bargehr/Lukas Mähr (470er-Herren) und Benjamin Bildstein/David Husssl (49er) vor Ort.

Die Entscheidung fällt am 12. Juni in den Medal Race´s der Top-10, den Siegern winken 200 Punkte für die Weltrangliste. Im aktuellen Ranking werden sowohl die 470er-Damen Lara Vadlau/Jolanta Ogar, als auch die 49er-Herren Nico Delle Karth/Niko Resch als Nummer eins geführt, Thomas Zajac und Tanja Frank liegen in der Nacra17-Klasse auf Rang drei. Das nächste Update der Weltrangliste erfolgt am 13. Juni.

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