Ana Roxana Lehaci und Viktoria Schwarz wissen, was zu tun ist. Für die Österreicherinnen zählt bei der Olympia-Qualifikation im Kanu-Sprint in Duisburg nur der Sieg. Nur das schnellste K2-Team über 500 Meter löst nämlich am Donnerstag das Ticket nach Rio de Janeiro.

„Wir sind gut in Form, haben alle Hausaufgaben erledigt. Jetzt heißt es: an den Start stellen, die Nerven bewahren und das abrufen, was wir können. Da sich fast ganz Europa um nur einen Platz streitet, wird es sicher ein spannendes Rennen“, weiß Lehaci, die sich mit ihrer Kollegin in den vergangenen Monaten vor allem in Spanien und Italien intensiv auf den Tag X vorbereitet hat.

„Wir wissen, dass es ein hartes Rennen wird“
„Wir haben uns acht Monate auf dieses Rennen vorbereitet. Jetzt freuen wir uns, dass es endlich losgeht. Die Form stimmt, wir haben im Vergleich zum Vorjahr noch einmal einen Sprung nach vorne gemacht. Aber wir wissen, dass es ein hartes Rennen wird“, meinte Schwarz. Einen speziellen Dank gab’s von Lehaci/Schwarz bereits vor dem entscheidenden Rennen in Duisburg für das Team vom Projekt Rio 2016: „Wir wurden bei unseren Vorbereitungen wirklich sehr gut unterstützt, dafür sind wir sehr dankbar.“

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