Johannes Rohrweck hat am Samstag mit einem dritten Rang beim ersten von zwei Weltcup-Rennen in Innichen (ITA) den nächsten Podestplatz für die rot-weiß-roten Skicrosser erobert. Der Oberösterreicher musste sich im großen Finale nur dem überragend fahrenden Olympiasieger Jean Frederic Chapuis (FRA) und Brady Leman (CAN) geschlagen geben. Die Schützlinge von ÖSV-Skicross-Headcoach Gerold Posch halten damit nach vier Saisonrennen bei ebenso vielen Stockerlplätzen, nachdem bereits Thomas Harasser (Zweiter im 2. Rennen in Val Thorens), Katrin Ofner (Dritte im Montafon) und Andrea Limbacher (Dritte im 2. Rennen in Val Thorens) auf das Podium gefahren sind.

Zweitbester Österreicher wurde heute Andreas Matt, der nach seinem knappen Aus im Viertelfinale Neunter wurde. Für Robert Winkler (19.), Thomas Zangerl (20.), Christoph Wahrstötter (24.) und Thomas Harasser (26.) war nach der Auftaktrunde Endstation.

Bei den Damen kämpften Katrin Ofner und Andrea Limbacher in ihren Viertelfinal-Heats verbissen um das Weiterkommen, als jeweils Dritte ihrer Läufe blieb dem ÖSV-Duo der Aufstieg jedoch verwehrt. Ofner belegte in der Endabrechnung Rang neun, Limbacher landete an der zwölften Stelle. Den Sieg „erbte“ die Deutsche Heidi Zacher, die von einer Kollision zwischen den beiden Schwedinnen Anna Holmlund und Sandra Naeslund sowie der Französin Alizee Baron profitierte und von Rang vier noch auf Platz eins fuhr. Holmlund wurde vor Naeslund Zweite.

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