Mit sieben Athleten absolvierte ÖSV-Skicross-Headcoach Gerold Posch in den vergangenen Tagen einen Schneetrainingskurs in Zermatt. Weltmeisterin Andrea Limbacher, Katrin Ofner, Adam Kappacher, Andreas Matt, Sandro Siebenhofer, Daniel Traxler und Robert Winkler feilten dabei in erster Linie an ihrer Riesentorlauf-Technik und nahmen zudem wichtige Materialtests vor. Johannes Rohrweck, Christoph Wahrstötter und Thomas Zangerl waren dieses Mal noch nicht mit dabei, werden jedoch ebenfalls in Kürze in das Schneetraining einsteigen.

„Wir haben in Zermatt perfekte Pisten- und Wetterverhältnisse vorgefunden und konnten an fünf Schneetagen unser komplettes Programm durchziehen. Nach dem Training auf dem Gletscher haben wir im Tal auch im koordinativen Bereich sehr gut gearbeitet. Zur Regeneration haben wir Wanderungen durch die Schweizer Bergwelt unternommen“, berichtete Posch.

Auch Andreas Matt zog nach dem Kurs in Zermatt eine positive Bilanz: „Die Schneebedingungen waren für die zweite August-Hälfte richtig gut. Für mich ist es wichtig, zu diesem Zeitpunkt der Vorbereitung an meiner Technik zu arbeiten, und dafür ist online casino ein intensives Riesentorlauf-Training einfach optimal.“ Andrea Limbacher pflichtete ihrem ÖSV-Teamkollegen bei: „Wir haben die fünf Tage auf Schnee ideal ausgenützt. Jetzt freue ich mich schon darauf, wenn wir damit beginnen, auch wieder Heats zu fahren.“

Davor stehen im September jedoch noch Konditionseinheiten in Bad Ischl und Schladming auf dem Trainingsplan. Kraft werden die Skicrosser in der kommenden Saison auch brauchen, umfasst der Weltcupkalender doch nicht weniger als 16 Entscheidungen. Eröffnet wird die Punktejagd am 4. und 5. Dezember 2015 mit dem Heimrennen im Montafon, wo eine Woche später auch die Snowboardcrosser mit einem Einzel- und einem Teambewerb in ihren Weltcupwinter 2015/16 starten.

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