Ruppig begann der Verbandstag der Eisschnellläufer am Morgen mit einer Diskussion, die 90 Minuten dauerte. Man debattierte über die Ausschlüsse der Vereine. Manfred Zojer vertrat vehement seine Ansicht, dass der Ausschluss der Vereine korrekt über die Bühne gegangen ist. Daraufhin ergriff der Ehrenpräsident Egbert Schmidt das Wort und wies den nun ehemaligen Präsidenten zurecht. Man einigte sich, über die Rechtmäßigkeit des Ausschlusses abzustimmen. Das Ergebnis war klar und die Vereine wurden rehabilitiert.

Präsident Zojer, sichtlich gestresst und nervös, ließ daraufhin die eigentlichen Wahlen beginnen. Das Ergebnis fiel durch die Rehabilitation der ausgeschlossenen Vereine sehr deutlich aus. Die Vereinsvertreter setzten ein entschiedenes Signal gegen den alten Vorstand. Der neue Präsident heißt Ernst Falger, Vizepräsidentin wird Irene Stelzmüller, Kassier wird Dagmar Puffing, TK-ESL bleib Peter Hager und TK-SHT bleibt Mario Brantner.

Nun gilt es, die Buchhaltung aufzuarbeiten und diverse Ungereimtheiten aufzuklären. Vor allem für die österreichischen Eisschnellläufer sollte es von nun an positive Konsequenzen geben und auch die Trainer sollten endlich ihre Löhne erhalten. 

Weitere News zum Thema Eisschnelllaufverband folgen in Kürze.

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