Eine Medaille war angestrebt, Platz sieben ist es geworden. Olympische Spiele haben eigene Gesetze und es in dem hochkarätigen Starterfeld niemanden, den man einfach besiegt. Diese Lektion musste Kathrin Unterwurzacher mit ihren 24 Jahren in Rio machen.

Nach dem hart erarbeiteten Auftaktsieg gegen Garcia (ECU) musste sie sich im Viertelfinale gegen die WM-Dritte Tashiro aus Japan mit Yuko geschlagen geben. In der Hoffnungsrunde zeigte sie einen guten Kampf gegen Anicka Van Emden, eine einzige Wertung (Yuko) für die Niederländerin gab jedoch den Ausschlag, dass diese in den Bronzemedaillenkampf einzog und dort gegen die Lokalmatodorin Silva – ebenfalls mit Yuko – gewann.

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